Plakatgestaltung: Zu perfektionistisch.
// 31. Oktober 2009 // 1 Kommentar » // Leben

Momentan bin ich an einer Plakatwerbung für ein Rock-Event am Heinrich-Heine-Gymnasium in meiner Stadt und ich merke, dass ich nie ganz zufrieden bin. Auch die letzten beiden Jahre wurde ich mit dem Design beauftragt. Dieses Jahr habe ich mich dafür entschieden, das Plakat möglichst rough zu gestalten, also dreckig, verwischt aber trotzdem gemischt mit klaren Elementen. Mittlerweile bin ich bei einem zweiten Versuch. Die Font der Headline “Heine Rockt!” gefällt mir nach wie vor gut, sodass ich sie in meinem neuen Entwurf mit eingebracht habe. Beim ersten Design stellte sich am Ende im Testdruck heraus, dass die ganze Sache irgendwie nicht genug Kontrast hatte und nicht wirklich ein Eye-Catcher war. Die Farben waren, bis auf das Orange, irgendwie zu schwach. Auch war ich es wirklich langsam leid, immer dem Phantom-Bild-Trend zu folgen. Wisst ihr was ich meine? Einfach nur die Silhouetten einer Figur, wie zum Beispiel in den damaligen iPod-Werbungen. Das macht mittlerweile wirklich fast jeder, also war mal Zeit für etwas Neues. Im Moment habe ich eine blaue Mischung und eine angeschnittene Gitarre im rechten Bildteil verwendet. Das Plakat gefällt mir so schon ganz gut. Ich muss es aber noch verfeinern. Was sagt ihr dazu? Übrigens stimmen die Daten bzw. Bandnamen alle noch nicht. Aber wer im Dezember kommen will, der kann das natürlich tun ;)








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