Wallpaper of the Moment #6
// 5. September 2009 // Keine Kommentare » // Internet

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Quelle und Macher: Martin Lexow
Ein Blog über interessante Dinge des heutigen Zeitalters, vermischt mit ironisch, ernsten Beiträgen zu Themen jeglicher Art rund um Technik, Fernsehen, Musik, Leben und dem Alltag, gekoppelt mit weiser Erkenntnis und nüchterner Betrachtungsweise.
// 5. September 2009 // Keine Kommentare » // Internet

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Quelle und Macher: Martin Lexow
// 5. September 2009 // Keine Kommentare » // Technik, Soft- und Hardware

Am 28. August war Startschuss für Apples Schneeleoparden. Alle, die sich das Betriebssystem bei Apple selbst bestellt hatten, mussten aber größtenteils etwas länger auf die Auslieferung warten. Ich habe es mir am gleichen Tag noch bei GRAVIS sichern können. Der erste Eindruck nach Installation, die wirklich im Vergleich zum normalen Leopard an Geschwindigkeit zugelegt hat, war: “Sieht eigentlich genau so aus!”. Das war nicht überraschend, da schon von vornherein bekannt war, dass die Neuerungen beim neuen OS eher hinter den Kulissen, das heißt im Code, passieren würden. Nun ja. Im Laufe des Lebens eines Macianers sammeln sich so die ein oder anderen Progrämmchen an, die man eigentlich gar nicht mehr missen will – wenn diese nach der Installation des neuen Schneeleoparden nicht mehr funktionieren, ist das natürlich erstmal ein Schock. Bei mir persönlich hielt sich die App-Inkompatiblitätsrate zwar relativ in Grenzen, aber zwei Sachen habe ich trotzdem zunächst vermisst: iStatMenus und iWow. Im Prinzip zwei Sachen, die sich in meinem Mac-Alltag schon festgesetzt haben. Mit iStatMenus hat man die Möglichkeit sich verschiedenste Informationen über CPU, Festplattenspeicher, Temperaturen direkt in die Menüleiste zu holen und somit immer auf einen Blick zu wissen, was gerade so los ist, im Rechner. iWow diente mir stets als Equalizer-Alternative für iTunes. Jetzt müsst ihr euch vorstellen, dass man immer einen Equalizer benutzt, der aus den fadesten Musikaufnahmen ein Erlebnis macht und dann auf einmal ungefilterten, ich muss schon fast sagen Müll, auf die Ohren gedrückt bekommt. Das geht gar nicht.
Umso erfreuter war ich, dass nach noch nichtmal einer Woche nach Release die Developer der besagten Programme eine Snow Leopard-fähige Version ihrer Software zu Verfügung gestellt haben – super! Jetzt kann ich auch wieder genussvoll Musik hören und gleichzeitig meine CPU-Aktivitäten beobachten ;). Übrigens gab es auch Probleme mit Parallels (Simulator für andere Betriebssysteme), sofern man mit seinem Mac im schnelleren 64bit-Modus bootete. Auch in diesem Fall wurde schnell gehandelt und mit einem Update alle Inkompatiblitäten beseitigt.
Zusammenhängende Links:
• iStatMenus
• SRS iWow
• Mac in 64bit-Modus booten
// 26. August 2009 // Keine Kommentare » // Medien

Der Kampf Microsoft vs. Apple ist so alt, wie die Unternehmen selbst. Da ich zur guten Seite der Macht gehöre, ist das, was ich gerade entdeckt habe gefundenes Fressen. Jeder weiß, dass am Freitag das neue Snow Leopard herauskommt – dazu berichteten die Jungs von Gizmodo, dass Apple die blutigen Speisereste des auf dem DVD-Cover verwendeten Schneeleoparden mit Photoshop entfernt hat (Bild unten). Aber natürlich so, dass man von einer Bildretusche nichts ahnt – professionell halt. Engadget hat nun festgestellt, dass die Microsoft-Mitarbeiter scheinbar kein Talent beim Thema Bildbearbeitung haben. Dort werden auch nicht kleinere Feinheiten ausgebessert, sondern komplette Menschenköpfe ausgeschnitten und eingesetzt. Na gut, zur Not ist das ja auch kein Problem, wenn man sich denn wenigstens ein wenig Mühe gibt und die Arbeit nicht während der Mittagspause bei McDonalds erledigt. Bei einer polnischen Werbeanzeige wurde der Kopf eines Farbigen mit dem eines Weißen kurzerhand getauscht…grottig, seht selbst:
Zusammenhägende Links:
• Engadget